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GRIMASSE (1983) geht von auf Film aufgenommenen Bildmaterial aus und ist gleichzeitig auch ein Portrait seiner Frau Zsuzsa Dobai-Lux. Lux verfremdet durch malerische Aktion und verschiedene Linsen und Spiegel. Das Band wirkt durch die Benutzung von verschiedenen Geschwindigkeiten und Stoptricks einerseits slapstickhaft, durch den Ton ergeben sich anderseits Anklänge an asiatische Masken oder Chinesische Oper. (Heiko Daxl, 1994)
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